Madonna della Corona
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Jede Kurve bringt uns etwas höher den Berg hinauf. Rakete macht einen guten Job und beschwert sich nicht. Nach gefühlten 30 scharfen Kurven sehen wir endlich das kleine Dorfschild von Spiazzi. In der Nähe steht die Madonna della Corona seit Jahrhunderten fest im Felsen Monte Baldo mit Blick auf das Tal der Etsch. Ein wahrlich malerischer und zugleich atemberaubender Anblick. Mit knapp 773 Metern Höhe ist die Madonna della Corona der höchstgelegene Wallfahrtsort Italiens. Hier hat 1988 sogar Papst Johannes Paul II gebetet.

 

Doch bevor wir überhaupt etwas von der Kirche sehen können, müssen wir uns ca. 15-20 Minuten über eine Steintreppe nach unten bewegen, durch einen kleinen Tunnel marschieren und nochmal ca. 60 Stufen hinauf zur Kirche steigen. Doch dann stehen wir direkt davor, legen unsere Köpfe in den Nacken und betrachten die Schönheit der Madonna und die Schönheit der umliegenden Natur. Der Ort ist einfach perfekt, um Ruhe und Entspannung zu finden.

 

Wir zünden eine Kerze an, schauen uns ausgiebig alles an und beginnen dann mit dem Aufstieg. Mittagshitze! Eine Stufe, noch eine Stufe. Stufe. Stufe. Stufe. Waren das runter auch soviele Stufen?

 

Als wir am Auto ankommen, sind wir froh die Klimaanlage zu haben.

Bis bald,

Jana&Flow

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© Florian Schreyer

Es gibt soviele schöne Plätze auf dieser Welt und oft grübelt man wochenlang über das nächste Urlaubsziel nach. Warum? Einfach drauf los und machen. Wohin? Vollkommen egal! Planen? Wieso?  Es wird doch erst ein unvergessliches Abenteuer, wenn man nicht immer alles plant.

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